Glücksspiel in Europa: Unterschiede und Regularien

Heute soll es auf meinem Blog um ein wichtiges Thema gehen, das wahrscheinlich schon einmal jeden reisefreudigen Casino-Fan betroffen hat: die Handhabung von Glücksspiel in verschiedenen europäischen Ländern. Dazu habe ich in diesem Artikel einige Beispiele zusammengefasst, um dir einen guten Überblick zu vermitteln, wie die Situation in anderen Ländern aussieht.

Anfänge des Glücksspiels – Frankreich und Deutschland

Schon von Anfang an wurde Glücksspiel in europäischen Staaten mit unterschiedlichen Augen betrachtet. Im Frankreich des 18. und 19. Jahrhunderts wurde bereits von staatlicher Seite aus versucht, das Glücksspiel zu verbieten, doch Napoleon erlaubte das Spielen in eigens dafür hergerichteten Häusern. Doch auch diese Casinos hatten nur knapp 30 Jahre Bestand, bis sie noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder geschlossen wurden. In Deutschland gab es ebenfalls schon früh Spielbanken; die bekanntesten und ältesten sind die in Bad Homburg und Baden-Baden. Der Erfolg der Casinos hielt bis in die 1870er Jahre an, als sie von staatlicher Seite aus geschlossen und erst ca. 60 Jahre später wieder eröffnet wurden. Aufgrund der zahlreichen Verbote in europäischen Ländern, konnte ein kleiner Staat sich besonders hervortun: in Monaco kam es nämlich zu einem echten Erfolgslauf der dortigen Spielbank. Schon früh gab es also große Unterschiede, was die Handhabung von Glücksspielen von offizieller Seite betrifft.

Die heutige Situation in Europa

Aber wie sieht es heute in manchen europäischen Ländern aus? Ich muss sagen, dass ich schon sehr froh über die Möglichkeit bin, Angebote von Online Casinos wie den Quasar Gaming 2018 Code nutzen zu können. Wenn ich damit spiele, habe ich nämlich einen Spitzen-Bonus sicher, um mich durch die riesige Auswahl an Games zu spielen. Aber wie sieht es in Deutschland mit klassischen Glücksspielen aus? Diese sind nur in offiziellen Spielbanken erlaubt. Dort gibt es auch Spielautomaten, die ebenfalls in Spielhallen in kleineren Städten angeboten werden. Wettsportbüros von registrierten Anbietern findet man bei uns ebenfalls – doch dieses Angebot ist mittlerweile auch online ziemlich beliebt – sogar mit prominenten Werbegesichtern wie Oliver Kahn. Extrem populär ist auch das Lottospiel. Alle Glücksspiele sind im sogenannten Glücksspielstaatsvertrag geregelt, der zwischen den Bundesländern vereinbart wurde.

Es wäre natürlich einfacher, wenn es in ganz Europa eine einheitliche Regelung für Glücksspiele gäbe, doch davon sind wir weit entfernt. Es muss als Fortschritt bezeichnet werden, dass einige Länder es mittlerweile geschafft haben, den nationalen Glücksspielmarkt intern zu regulieren, wie Deutschland mit dem oben genannten Vertrag. Großbritannien hat dafür den Gambling Act und eine Kommission ins Leben gerufen, die sich – im Speziellen – um Online-Glücksspiel kümmert. Generell sieht man das Glücksspiel in Großbritannien etwas „lockerer“ als in anderen Staaten. Hier hat das Wetten ja bereits eine lange Tradition. Natürlich gibt es Gesetze, doch hier darf auch für Glücksspiel mehr geworben werden und Gewinne müssen z.B. nicht hoch versteuert werden.

Nachdem Italien zu den ersten Ländern gehörte, die Glücksspiele für legal erklärten, erhöhte sich die Anzahl an Spielen, Automaten, Turnieren und Wetten enorm – so stark, dass mittlerweile viele Italiener unter Spielsucht leiden und wieder über eine gesetzliche Einschränkung nachgedacht wird. Frankreich ist für Liebhaber von Casino-Spielen ein hartes Pflaster. Die Verbote sind streng, und Spielbanken müssen hohe Steuern zahlen. Davon betroffen sind vor allem Gewinne aus Sportwetten, auf die sehr hohe Steuern fällig sind. Ein neues Glücksspielgesetz hat es 2012 in Spanien gegeben. Ähnlich wie in Italien wurde nach einer Liberalisierung des Marktes wieder versucht, stärkere Grenzen zu setzen. Lizenzen zu erlangen ist mittlerweile schwieriger geworden und erfordert strenge Kriterien. Damit versucht man die Menge an Glücksspielen wieder einzudämmen. Wie du siehst, gibt es in Europa so einige Unterschiede, weshalb wir wohl noch lange auf eine europaweite Regelung warten können.